Auszeichnungen

GM-Logo-Neu-Jpg

2018

„“Steil ist geil!“, sagt Simon Huber, „der größte Teil unserer Weinberge sind Steillagen, die wir mit viel Freud und Leidenschaft bewirtschaften.“ Nach dem Studium der Weinbautechnik arbeitete er beim renommierten berühmten Weingut Bründlmayer (Kamptal) und bei Spy Valley in Neuseeland, bevor er sich mit seiner Frau Julia in Gengenbach selbstständig machte. Sie führt das Hotel-Restaurant „Pfeffer und Salz“, er produziert im Keller des „Weinhotels geradlinige Rieslinge und Burgundersorten und ist oft in der Vinothek anzuftreffen.“

2016

„Das jüngste Weingut in der Ortenau liegt in Gengenbach und wurde vom damals 25-jährigen Simon Huber vor zwei Jahren gegründet. Nun präsentiert der Weinsberg-Absolvent, der zudem bereits einiges an Weinbau-Erfahrung auf Schloss Ortenberg, bei Metternich in Durbach, bei Bründlmayer in Langenlois und in Neuseeland sammeln konnte, seinen zweiten Jahrgang. Die durchgehend sehr gut gemachte Palette besticht mit geradlinigen Gewächsen, die allesamt viel Trinkvergnügen bieten. Der Weinkeller nebst Vinothek befindet sich im sympatischen Familienbetrieb Hotel-Restaurant Pfeffer & Salz.“

2014

„Das jüngste Weingut in der Ortenau liegt in Gengenbach und wurde vom 25-jährigen Simon Huber im September 2012 gegründet. Nun präsentiert der Weinsberg-Absolvent, der zudem bereits einiges an Weinbau-Erfahrung auf Schloss Ortenberg, bei Metternich in Durbach, bei Bründlmayer in Langenlois und in Neuseeland sammeln konnte, seinen ersten Jahrgang. Die kleine, aber beeindruckende Palette besticht mit geradlinigen Gewächsen, die allesamt viel Trinkvergnügen bieten. Der Weinkeller nebst Vinothek befindet sich im symphatischen Familienbetrieb Hotel-Restaurant Pfeffer & Salz.“

 

 

EICHELMANN 2018

2018

Mit einer gleichmäßigen, starken Kollektion schließt Simon Huber an die guten Vorjahre an. Die Weißweine sind frisch, fruchtbetont und geradlinig, schön sortentypisch, meist von merklicher Restsüße geprägt. Durchgegoren sind die Grauburgunder, und der Reservewein des Jahrgangs 2015 ist unser Favorit im weißen Teil der Kollektion, er ist konzentriert, füllig und kraftvoll, besitzt reife klare Frucht und gute und gute Struktur. In der Spitze noch ein klein wenig besser gefallen uns die Reserve-Rotweine. Der St. Laurent besitzt reintönige Frucht, gute Struktur, Frucht und Frische, der Spätburgunder ist ebenfalls herrlich reintönig, konzentriert, besitzt Fülle und Kraft, gute Struktur, Frische und herrlich viel Frucht. Weiter im Aufwind!

2017

Wieder eine richtig gute Kollektion! Sehr frisch ist der geschmeidige Sekt, besitzt feine Frucht und hefigen Schmelz. Die Cuvée S ist eindringlich, hat Biss und stoffige Frucht, der Riesling ist saftig-süß, macht ordentlich Druck, hat eine feine mineralische Note. Der Weißburgunder ist frisch und klar, durchgegoren, hat viel Frucht und Stoff, ist fokussiert. Noch mehr Stoff hat der Grauburgunder. Sehr feinwürzig ist die Reserve vom Grauburgunder, er hat eine gute, straffe Struktur, keine Restsüße, sehr gut. Eine feine Süße hat der Rosé mit frischer Frucht. Eine rauchige rote Frucht hat der Spätburgunder Réserve, Röstaromen, viel Frucht, viel Saft, gute Tanninstruktur, sehr jung. Das gilt auch für den St. Laurent Réserve, er ist fein und vielschichtig, hat eine dunkle Frucht, viel Tannin, ist sehr reintönig, sehr fokussiert, hat Potenzial!

2016

„Es geht weiter voran, alle Weine sind reintönig, frisch und strukturiert, schon die Einstiegsweine sind richtig gut, der Müller-Thurgau besitzt eine feine Muskatnote, der Riesling zeigt etwas Limone, der Weißburgunder ist kraftvoll und zupackend, der Grauburgunder geradlinig, hat Biss, der Rosé ist wunderschön fruchtbetont, der Spätburgunder reintönig und geradlinig. Die Reserve-Weine bringen eine klare Steigerung wie der kraftvolle, noch allzu jugendliche Riesling, der füllige Grauburgunder, der wunderschön reintönige, zupackende Spätburgunder oder der konzentriert, ebenfalls herrlich reintönige St. Laurent, der strukturiert und zupackend ist. Gelungene Kollektion!

2015

„Simon Huber bestätigt in diesem Jahr den guten Eindruck des Vorjahres mit einer stimmigen Kollektion, in der alle Weine sehr frisch und reintönig sind. Sowohl bei den Weiß- als auch bei den Rotweinen ist eine klare Stilistik auf gutem Qualitätsniveau zu konstatieren. Der Riesling ist wunderschön frisch und zupackend und besitzt bei schönem Saft und Frische viel Kraft. Mit guter Länge präsentiert sich der puristisch klare und kräftige Grauburgunder, Freunde der fruchtbetonten Weine finden am frischen, sortentypischen Müller-Thurgau Gefallen. Die Rotweine sind klar, kraftvoll und geradlinig, egal ob Spätburgunder oder St. Laurent, unser Favorit im roten Segment ist der zupackende, strukturierte Spätburgunder Réserve.“

2014

„Simon Huber gründete 2012 sein eigenes Weingut. Seine Weinberge liegen teils in Gengenbach in der Ortenau, teils in Ettenheim im Breisgau. In Gengenbach wachsen die Reben auf Granitverwitterungsböden. Hier baut er Riesling, Müller-Thurgau und Spätburgunder an. In Ettenheim wachsen die Burgundersorten auf Muschelkalkböden mit Lösslehmauflage. Derzeit arbeitet er hauptsächlich mit Vertragswinzern zusammen, ist aber dabei nach und nach eigene Weinberge aufzubauen, die er selbst bewirtschaftet. Klare, geradlinige Weine wurden zum Debüt vorgestellt, darunter ein frischer, reintöniger Spätburgunder Rosé und der konzentrierte Grauburgunder Réserve, unser Favorit: Er besitzt Fülle und Kraft, reife Frucht, gute Struktur und Substanz.“

Feinschmeckerlogo

2015

„Simon Huber traut sich was. Er war noch keine 25, als er im September 2012 sein eigenes Weingut gründete. Zum Teil liefern ihm die Trauben noch Vertragswinzer der Umgebung, doch erntet er inzwischen auch von seinen eigenen Reben. Was er daraus macht, ist ansehnlich: Uns gefiel die insgesamt bodenständige Kollektion, und daraus vor allem der trockene Gutswein vom 2013er Grauburgunder sowie der 2012er Spätburgunder „Reserve“. Vinothek und Keller des Weinguts sind übrigens in den Räumen eines pittoresken Restauranthotels, denn es gehört zum Restaurant „Pfeffer & Salz“ in Gengenbach, in dem Hubers Frau Julia arbeitet.“