Auszeichnungen

2021- Zwei Trauben

Simon Hubers Begeisterung für den Wein geht darauf zurück, dass er seinem Onkel bereits in der Kindheit bei der Bewirtschaftung der Reben geholfen hat. 2012 gründete Simon Huber dann am Rande der Stadt Gengenbach sein eigenes Weingut, dass er 2019 mit einer neuen Vinothek erweiterte. Das Weingut ist im Weinhotel Pfeffer & Salz beheimatet, das seinerseits von Reben umgeben ist. Das Gros der Lagen liegt an steilen Hängen. Fünf Hektar bewirtschaftet Huber, bestockt neben Spätburgunder auch mit St.Laurent und Gelbem Muskateller, neben den klassischen badischen Sorten.“

2020- Eine Traube

„Eine sehr stringente Kollektion stellte uns Simon Huber dieses Jahr vor. Wir probierten saftige, geradlinige Grau- und Weißburgunder sowie einen Rosé, den man ungeniert „lecker“ nennen darf. Die Spätburgunder sind sehr balanciert und eher auf der würzigen, kräutrigen als auf der prallfruchtigen Seite. Im Weinhotel Pfeffer & Salz pflegen Simon Huber und seine Frau Julia übrigens die badische Gastfreundschaft. Das Hotel wurde 2019 erweitert und die Vinothek neu gestaltet. Reinschauen lohnt sich: Das Haus wurde im Rahemen des Weintourismusprojekts „Weinsüden Baden-Württemberg“ als „Empfohlenes Weinhotel“ ausgezeichnet.

 2019- Eine Traube

„Das Portfolio hat sich ebenfalls weiterentwickelt. Die feinen 2016er Spätburgunder zeigen Kraft und Potenzial, der St.Laurent feine Würze und Beerenfrucht. Gute Struktur und homogene Qualität zeichnet die Weine aus dem Jahr 2017 aus.“

2018

„“Steil ist geil!“, sagt Simon Huber, „der größte Teil unserer Weinberge sind Steillagen, die wir mit viel Freud und Leidenschaft bewirtschaften.“ Nach dem Studium der Weinbautechnik arbeitete er beim renommierten berühmten Weingut Bründlmayer (Kamptal) und bei Spy Valley in Neuseeland, bevor er sich mit seiner Frau Julia in Gengenbach selbstständig machte. Sie führt das Hotel-Restaurant „Pfeffer und Salz“, er produziert im Keller des „Weinhotels geradlinige Rieslinge und Burgundersorten und ist oft in der Vinothek anzuftreffen.“

2016

„Das jüngste Weingut in der Ortenau liegt in Gengenbach und wurde vom damals 25-jährigen Simon Huber vor zwei Jahren gegründet. Nun präsentiert der Weinsberg-Absolvent, der zudem bereits einiges an Weinbau-Erfahrung auf Schloss Ortenberg, bei Metternich in Durbach, bei Bründlmayer in Langenlois und in Neuseeland sammeln konnte, seinen zweiten Jahrgang. Die durchgehend sehr gut gemachte Palette besticht mit geradlinigen Gewächsen, die allesamt viel Trinkvergnügen bieten. Der Weinkeller nebst Vinothek befindet sich im sympatischen Familienbetrieb Hotel-Restaurant Pfeffer & Salz.“

2014

„Das jüngste Weingut in der Ortenau liegt in Gengenbach und wurde vom 25-jährigen Simon Huber im September 2012 gegründet. Nun präsentiert der Weinsberg-Absolvent, der zudem bereits einiges an Weinbau-Erfahrung auf Schloss Ortenberg, bei Metternich in Durbach, bei Bründlmayer in Langenlois und in Neuseeland sammeln konnte, seinen ersten Jahrgang. Die kleine, aber beeindruckende Palette besticht mit geradlinigen Gewächsen, die allesamt viel Trinkvergnügen bieten. Der Weinkeller nebst Vinothek befindet sich im symphatischen Familienbetrieb Hotel-Restaurant Pfeffer & Salz.“

2021

„Auch in diesem Jahr bereitet uns schon Simon Hubers Basissegment Freude, an dessen Spitze wir den frischen und überraschend eleganten Weißburgunder sehen. Der Schritt von 13,5 Volumenprozent des 2018er Jahrgangs auf 12,5 Prozent beim 2019er scheint sich ausgezahlt zu haben. Ebenfalls frisch und elegant trotz üppiger Frucht zeigt sich der restsüße Muskateller. Von seiner Frucht und Frische lebt auch der jugendliche Spätburgunder der Basislinie. Fülliger und kraftvoller ist der Chardonnay Reserve, der Röstaromen und eine klare Frucht vorweisen kann. Ähnlich rauchig ist der Spätburgunder Reserve, der außerdem von einer recht intensiven Frucht geprägt ist. Noch besser gefällt uns der St.Laurent Reserve, in dem wir sowohl dichte, warme Frucht als auch Finesse und an Eukalyptus erinnernde Frische ausmachen können. Ein toller Wein, den wir an der Spitze einer kurzweiligen Kollektion sehen.“

2020

„Die weißen Basisweine sind auch im Jahrgang 2018 wieder gewohnt zuverlässig, sie besitzen Frucht und Frische, sind harmonisch und klar, besonders gut gefallen uns der zupackende Grauburgunder und der reintönige, halbtrocken ausgebaute Muskateller. Die Gewürztraminer Auslese zeigt wunderschön Gewürze und Rosen im Bouquet, hat Substanz, ist im Alkohol ein klein wenig zu hoch geraten. Der kirschduftige Spätburgunder Rosé ist wunderschön reintönig und fruchtbetont, der Spätburgunder aus dem Jahrgang 2017 besitzt feine Frische und süße Frucht. Das Highlight der Kollektion ist wieder einmal der Reserve-Spätburgunder, der rauchige Noten und reintönige Frucht besitzt, Frische und gute Struktur. Sehr gut ist aber auch der Sekt aus 80 Prozent Spätburgunder und 20% Prozent Weißburgunder, er ist klar, saftig, harmonisch und lange. Eine überzeugende Kollektion.“

2019

„In nur wenigen Jahren hat Simon Huber sich als feste Größe in der Region etabliert. Eine Starke Kollektion präsentiert er auch in diesem Jahr, an der Spitze drei sehr gute 2016-er Reserve -Weine. Ein würziger, frischer, süffiger Sekt eröffnet den Reigen. Die 2017er Weißweine sind frisch und fruchtbetont, dem zupackenden Grauburgunder gilt unsere leichte Präferenz. Der Reserve- Grauburgunder zeigt gelbe Früchte, dezent Vanille, gute Konzentration, ist füllig, kraftvoll und strukturiert- ein Gastronomie-Wein. Hohes Niveau zeigen die Rotweine: Der Spätburgunder ist fruchtbetont, reintönig und zupackend, der gewürzduftige St.Laurent ist strukturiert und zupackend, fruchtbetont und druckvoll. Noch ein klein wenig besser gefällt uns der Reserve-Spätburgunder, der intensive, herrliche reintönige Frucht besitzt, Fülle und Kraft.“

2018

Mit einer gleichmäßigen, starken Kollektion schließt Simon Huber an die guten Vorjahre an. Die Weißweine sind frisch, fruchtbetont und geradlinig, schön sortentypisch, meist von merklicher Restsüße geprägt. Durchgegoren sind die Grauburgunder, und der Reservewein des Jahrgangs 2015 ist unser Favorit im weißen Teil der Kollektion, er ist konzentriert, füllig und kraftvoll, besitzt reife klare Frucht und gute und gute Struktur. In der Spitze noch ein klein wenig besser gefallen uns die Reserve-Rotweine. Der St. Laurent besitzt reintönige Frucht, gute Struktur, Frucht und Frische, der Spätburgunder ist ebenfalls herrlich reintönig, konzentriert, besitzt Fülle und Kraft, gute Struktur, Frische und herrlich viel Frucht. Weiter im Aufwind!

2017

Wieder eine richtig gute Kollektion! Sehr frisch ist der geschmeidige Sekt, besitzt feine Frucht und hefigen Schmelz. Die Cuvée S ist eindringlich, hat Biss und stoffige Frucht, der Riesling ist saftig-süß, macht ordentlich Druck, hat eine feine mineralische Note. Der Weißburgunder ist frisch und klar, durchgegoren, hat viel Frucht und Stoff, ist fokussiert. Noch mehr Stoff hat der Grauburgunder. Sehr feinwürzig ist die Reserve vom Grauburgunder, er hat eine gute, straffe Struktur, keine Restsüße, sehr gut. Eine feine Süße hat der Rosé mit frischer Frucht. Eine rauchige rote Frucht hat der Spätburgunder Réserve, Röstaromen, viel Frucht, viel Saft, gute Tanninstruktur, sehr jung. Das gilt auch für den St. Laurent Réserve, er ist fein und vielschichtig, hat eine dunkle Frucht, viel Tannin, ist sehr reintönig, sehr fokussiert, hat Potenzial!

2016

„Es geht weiter voran, alle Weine sind reintönig, frisch und strukturiert, schon die Einstiegsweine sind richtig gut, der Müller-Thurgau besitzt eine feine Muskatnote, der Riesling zeigt etwas Limone, der Weißburgunder ist kraftvoll und zupackend, der Grauburgunder geradlinig, hat Biss, der Rosé ist wunderschön fruchtbetont, der Spätburgunder reintönig und geradlinig. Die Reserve-Weine bringen eine klare Steigerung wie der kraftvolle, noch allzu jugendliche Riesling, der füllige Grauburgunder, der wunderschön reintönige, zupackende Spätburgunder oder der konzentriert, ebenfalls herrlich reintönige St. Laurent, der strukturiert und zupackend ist. Gelungene Kollektion!

2015

„Simon Huber bestätigt in diesem Jahr den guten Eindruck des Vorjahres mit einer stimmigen Kollektion, in der alle Weine sehr frisch und reintönig sind. Sowohl bei den Weiß- als auch bei den Rotweinen ist eine klare Stilistik auf gutem Qualitätsniveau zu konstatieren. Der Riesling ist wunderschön frisch und zupackend und besitzt bei schönem Saft und Frische viel Kraft. Mit guter Länge präsentiert sich der puristisch klare und kräftige Grauburgunder, Freunde der fruchtbetonten Weine finden am frischen, sortentypischen Müller-Thurgau Gefallen. Die Rotweine sind klar, kraftvoll und geradlinig, egal ob Spätburgunder oder St. Laurent, unser Favorit im roten Segment ist der zupackende, strukturierte Spätburgunder Réserve.“

2014

„Simon Huber gründete 2012 sein eigenes Weingut. Seine Weinberge liegen teils in Gengenbach in der Ortenau, teils in Ettenheim im Breisgau. In Gengenbach wachsen die Reben auf Granitverwitterungsböden. Hier baut er Riesling, Müller-Thurgau und Spätburgunder an. In Ettenheim wachsen die Burgundersorten auf Muschelkalkböden mit Lösslehmauflage. Derzeit arbeitet er hauptsächlich mit Vertragswinzern zusammen, ist aber dabei nach und nach eigene Weinberge aufzubauen, die er selbst bewirtschaftet. Klare, geradlinige Weine wurden zum Debüt vorgestellt, darunter ein frischer, reintöniger Spätburgunder Rosé und der konzentrierte Grauburgunder Réserve, unser Favorit: Er besitzt Fülle und Kraft, reife Frucht, gute Struktur und Substanz.“

2021

„Simon Hubers Weine sind durchweg in einem frischen, klaren Stil ausgebaut. Der Gelbe Muskateller überzeugte durch seine intensive Aromatik und einem gelungenen Spiel zwischen Moderater Süße und lebhafter Säure.“

2020

„Auch die Weine aus dem aktuellen Sortiment sind klar und sauber, haben Ausdruck und Frucht. Es macht Spaß, sie zu trinken. Die 2018er wirken trotz etwas höherem Alkohol überhaupt nicht schwer oder plump, sondern sehr dynamisch.

Feinschmeckerlogo

2015

„Simon Huber traut sich was. Er war noch keine 25, als er im September 2012 sein eigenes Weingut gründete. Zum Teil liefern ihm die Trauben noch Vertragswinzer der Umgebung, doch erntet er inzwischen auch von seinen eigenen Reben. Was er daraus macht, ist ansehnlich: Uns gefiel die insgesamt bodenständige Kollektion, und daraus vor allem der trockene Gutswein vom 2013er Grauburgunder sowie der 2012er Spätburgunder „Reserve“. Vinothek und Keller des Weinguts sind übrigens in den Räumen eines pittoresken Restauranthotels, denn es gehört zum Restaurant „Pfeffer & Salz“ in Gengenbach, in dem Hubers Frau Julia arbeitet.“